Gern wollen wir Sie an unseren gesammelten Tipps und Empfehlungen teilhaben lassen.
Zum Teil haben wir sie selbst erfahren oder sie wurden uns von anderen zugetragen.
 

In loser Reihe werden wir diesen Bereich weiter ausbauen.
So dass am Ende eine umfangreiche Wissenssammlung zur Verfügung steht.

   Wichtiges  
Neues Hunde-Gesetz
in Niedersachsen
:
Am 01. Juli 2011 ist
das neue
Gesetz ...
Hundeführerschein:
Was muss ein Hundehalter
beachten?

Neue
Regelungen ...
Hundehaftpflicht-
versicherung:

Was muß
versichert
werden ..

 

Start ins Leben

Ein perfekter Start ins Leben für Welpen

 
Ein verantwortungsvoller Züchter hat mit seiner Zucht alle Hände voll zu tun.
Angefangen von der Auswahl oder Aufzucht der eigentlichen Zuchthündin über die Auswahl des perfekten Deckrüden bis hin zur Geburt des ersten Wurfes vergehen häufig Jahre. Selbstverständlich benötigt  der Züchter umfangreichreiches Fachwissen in Sachen Fütterung, Impfung, Entwurmung sowie der artgerechten Haltung und Erziehung seiner Tiere. Verfügt er über all dies, ist für seine Welpen der Grundstein für einen perfekten Start ins Leben gelegt.


Was ist vor der Geburt zu beachten?

Die Mutterhündin sollte regelmäßig entwurmt werden. Idealerweise geschieht dies jeweils 40 und erneut 10 Tage vor dem Geburtstermin sowie jeweils zwei und sechs Wochen nach der Geburt der Welpen.
Eine umfangreiche Grundimmunisierung sowie jährliche Auffrischungsimpfungen gegen Krankheiten wie Tollwut, Staupe, Parvovirose u.v.m. sollte für die Mutterhündin selbstverständlich sein. Empfehlenswert ist die Auffrischung sämtlicher Impfungen vor dem Deckakt.


Natürlich spielt auch gesunde Ernährung eine entscheidende Rolle!

Trächtige Hündinnen stellen ganz besondere Ansprüche an ihre Ernährung. In den ersten Wochen können sie mit dem gewohnten Futter weiter gefüttert werden. Ab der 4. Woche benötigen Sie jedoch mehr Energie. Daher sollte die tägliche Futterration durch ein proteinreiches Futter aufgewertet werden.
Die Hündin sollte etwa 5% Fettreserven aufbauen. Mehr sollten es nicht sein, da dies eine verminderte Milchleistung zur Folge haben kann.
Auf zusätzliche Mineralstoffe sollte unbedingt verzichtet werden, da dies häufig eher schadet als nützt.


Wie sieht es mit gesunder Fütterung aus?

Im Idealfall ist die Geburt gut verlaufen, die Mutterhündin hat genügend Milch und kann alle Welpen liebevoll und rundum gut versorgen. Leider kann es sein, dass die Mutterhündin wenig oder keine Milch hat, die Welpen nicht annimmt oder einfach zu viele Welpen nicht ausreichend ernähren kann. Hier ist der kompetente Züchter gefragt:
Um ein gesundes Wachstum zu gewährleisten, muss er durch industriell gefertigte Welpenmilch mit bis zu 12 Fütterungen täglich aushelfen. Spezielle Welpenmilch leistet hier einen wichtigen Beitrag. Sie ist absolut hochbekömmlich und sorgt neben bestens ernährten Welpen zusätzlich für einen idealen Immunschutz. Denn Welpenmilch enthält Colostrum, den Immunschutz der Natur, der nachweislich mit lebenswichtigen Antikörpern versorgt.
Alternativ kann der Züchter sich auch eine Amme suchen. Egal wie die Vorgehensweise ausfällt – er muss in jedem Fall mithilfe von Wärmekissen, Rotlichtlampen oder sonstigen Wärmequellen für die nötige Nestwärme sorgen.
Bauch und Analregion der Welpen müssen regelmäßig massiert werden, um den Harn- und Kotabsatz anzuregen.
Natürlich ist es auch für die Welpen von größter Wichtigkeit, dass die Welpen alle zwei Wochen entwurmt werden. Geschieht dies nicht, können schlimme Durchfälle und Bauchkrämpfe die Folge sein.

 

 

 

Quelle: Infobrief von Meradog

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